Astrologie - Astrology

Tierkreisband


"Man wüßte manchmal doch recht gerne:

was sagen eigentlich die Sterne?

Ist unser Schicksal, unser Wesen

am Himmel wirklich abzulesen?

Kommt man hier Rätseln auf die Spur?

Ist alles Aberglaube nur?"

 

(Aus: "Das fröhliche Horoskop" von F. Riemann und E. v. Xylander, Origo-Verlag, Bern 1993)


Inhalt


Vorwort: Was ist Astrologie?

Eine nicht leicht zu beantwortende, aber wichtige, weil klärungsbedürftige Frage! Mit dem folgenden Aufsatz möchte ich einen kleinen und sicher noch unvollständigen Beitrag zur Definition des Wesens der Astrologie liefern und zugleich auch meine persönliche Auffassung dazu äußern.


Mein astrologischer Weg...

Ich gehöre (und gehörte von Anfang an) keiner speziellen Astrologieschule oder -richtung an, obwohl oder gerade weil ich mich mit den meisten von ihnen intensiv auseinandergesetzt habe. Ich verstehe mich als (lebenslanger) Schüler und unabhängiger Verfechter der "puren", will heissen: nicht durch Schulsysteme gefärbten, Astrologie an und für sich, mit ihren Wurzeln im Analogieschluss zur Natur und dem philosophischen und akausalen Weltbild. Der tiefenpsychologisch und explorativ ausgerichteten Astrologie, die sich mehr auf die Deutung und Erhellung innerer Prozesse verlegt, als auf die deterministische Vorhersage äußerer Geschehnisse oder die Einteilung von Erfahrungen in "gut" oder "schlecht", fühle ich mich von allen Richtungen am meisten verbunden.

Lesen Sie hier weiter, wie alles angefangen hat!

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Kurzeinführungen in die Astrologie

Auch wenn es den Rahmen einer privaten Homepage eigentlich sprengt: wenigstens einige Kurztexte, Stichwort- und Literaturlisten (unvollständig, werden noch erweitert) möchte ich dem surfenden astrologischen Laien oder Halblaien als Hilfestellung, Info und vielleicht sogar als Einstieg in die Astrologie anbieten:

Robert von Heeren: Zeichenerklärungen/Kurzbeschreibungen/Stichwörter

Literaturbeispiele zur allgemeinen Einführung in die Astrologie

Literaturbeispiele zu den Tierkreiszeichen

Literaturbeispiele zu den Häusern

Literaturbeispiele zu den Hauptplaneten

Literaturbeispiele zu den Hauptaspekten

Literaturbeispiele zur Deutung und Kombinatorik

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  • Extern: Buch Auf der Homepage der Astrodienst AG, finden Sie alle vier Bände der "Astrologischen Menschenkunde", verfasst vom größten deutschsprachigen Astrologen Thomas Ring, im PDF-Format (Acrobat PDF) zum Herunterladen. Link: http://www.astro.ch/ring/

Eine On-Line Astrologie-Echtzeit-Uhr in Javascript / The On-Line Realtime-Astrology-Clock in Javascript

Auf der folgenden Seite, finden Sie eine von mir in Java-Script programmierte On-Line Astrologieuhr (Freeware!), die Ihnen fast in Echtzeit abhängig von Ihrer Systemuhr (einschließlich Ihrer Zeitzone) den aktuellen Aszendenten, MC, Anti-Vertex, Ostpunkt, Glückspunkt, die Sonne, den Mond und die Mondphase berechnet und anzeigt. Die Berechnungen des ACs, MCs, Anti-Vertex und Ostpunkts, sowie der Sonne (scheinbare Sonne) sind bogensekundengenau. Nur die des Mondes und des Glückspunktes ist "nur" bogenminutengenau. Sie können zwischen fünf verschiedenen Orten in Deutschland wählen (wichtig für den exakten Aszendenten, MC etc.) oder die Koordinaten Ihres Aufenthaltsortes selbst eingeben. Wählen Sie dazu aus der Drop-Down-Box "Wählen Sie einen Ort" den Eintrag "!Eigener Ort!", dann geben Sie unten die geographische Länge und Breite in normalen Bogengrad/Bogenminuten (östl. Greenwich positiv, westl. Greenwich negativ, südl. des Äquators negativ, nördl. des Äquators positiv) und die Zeitzonendifferenz zu Greenwich/Weltzeit (östl. Greenwich positiv, westl. Greewnich negativ) ein. Die Zeitzone nimmt das Programm entweder aus Ihrer PC-Uhr und Ihrer aktuellen Systemkonfiguration oder Sie geben sie bei der Eingabe der Koordinaten für Ihren eigenen Ort selbst ein. Die Javascript-Uhr zeigt außerdem das aktuelle Datum, die aktuelle Uhrzeit, Delta-T, den Wochentag, den Tag des Jahres, die Woche des Jahres, das julianische Datum, Ortszeiten, Weltzeiten und die aktuelle Sternzeit an.

Hier geht's zur deutschen Astrologie-Echtzeit-On-Line-Uhr in Javascript.

Klicken Sie hier, um die Netscape 4/5-kompatible Astrologie-Uhr zu laden.

At the following page you find a realtime astrology-clock, programed in Java-Script by me (Public Domain, but copyrighted), which shows you -depending from your system clock and your time zone - the actual ascendant, MC, Anti-Vertex, Eastpoint, Point of Fortune, positions of the Sun, the Moon and the actual Phase of the Moon, both in arcsecond-precision figures as also with thumbnail cliparts, which are showing you the actual zodiac sign of every factor. All calculations are done in realtime with high-precision algorithms (including Delta-T for example), therefore all calculations are accurate within arcseconds, except the position of the moon and the position of the Part of Fortune, which are only accurate within one arcminute. The astrology-Java-clock also shows you your local date and time, time zone, day, day-of-week- and day-of-year-numbers, Local times and UT-times, sidereal times and Julian Date. You can choose between several installed sites (the coordinates are very important for exact calculations of e.g. the ascendant). You can also input your own coordinates. Choose "!my site!" from the dropdown-box at right hand and then input your longitude and latitude, the name of your site and your zone-difference with respect to Greenwich-Universal Time. Don't forget to input negative figures, if you're living west from Greenwich or/and south from the aquator. Everything else will be done by the program.

Click here, to enter the english Realtime Astrology-On-Line-Clock in Javascript (Internet Explorer Version)

Click here, to enter the Netscape 4/5-compatible Astrology-Clock Version

 

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Schwerpunkt I: Das Kentauren-Forschungsprojekt KFP/The Centaur Research Project CRP

Um den 1977 gesichteten Kentauren und Riesenkometen Chiron bildete sich seit 1992 ebenfalls eine interessante neue Gruppe, die sogenannte Kentaurengruppe. Zunächst fand man am 9.1.1992 den in etwa gleichgroßen, aber von Chiron sehr verschiedenen Kleinplaneten "1992 AD", den man bald als 2. Kentauren klassifizierte und den Namen Pholus gab, da dieser in der griechischen Mythologie ein Kentaur ist und in engem Zusammenhang zum Kentauren Chiron steht. Er wird dort z.B. als zivilisierter und orakelkundiger Freund Chirons erwähnt. Pholus kreuzt die Bahnen von Saturn, Uranus und Neptun. Später entdeckte man noch weitere Kleinplaneten mit sehr unterschiedlichen Bahnlagen zwischen Jupiter und Pluto. Ihre provisorischen Bezeichnungen sind "1993 HA2", der mittlerweile gemäß einem offiziellen Vorschlag von drei Astrologen (zu denen auch ich gehöre) den Namen Nessus erhalten hat, sowie z.B. "1994 TA", "1995 DW2", "1998 QM107" etc. Am 1999 und 2000 hat die Internationale Astronomische Union drei weitere astrologische Namensvorschläge offiziell anerkannt: Asbolus für den 1995 GO, Chariklo für den 1997 CU26 und Hylonome für 1995 DW2. Ein Zeichen der guten Zusammenarbeit zwischen Astronomen und Astrologen. Lesen Sie dazu mehr auf der Kentauren-Forschungsseite. Astrologisch gesehen können sie schon jetzt, wie ihre benannten Vorgänger Chiron, Pholus und Nessus, als Vermittler und Brücken zwischen verschiedenen äusseren Hauptplaneten-Paaren gesehen werden. So verbindet z. B. der 5. Kentaur Hylonome mit seiner Umlaufbahn bei einer Periode von 124 Jahren die Uranus- und Neptunbahn.

Dieses Forschungsprojekt widmet sich der Fortsetzung, Unterstützung und Ausweitung astrologischer Nachforschungen speziell zu der Gruppe der Kentauren-Kleinplaneten um Chiron. Im Vordergrund steht dabei die Fortsetzung meiner Transitforschung zu Pholus (die ich während der Arbeit am Pholusbuch begonnen hatte) und Nessus. Ich suche laufend Teilnehmer für die Transitforschung vor allem zu Pholus, Nessus, Asbolus und Chariklo. Bei näherem Interesse bitte Kontakt aufnehmen (siehe Impressum). Das KFP (englisch CRP) wurde mit nachfolgendem Nessus-Artikel, der in inländischen und ausländischen Astrologiefachzeitschriften erschien, im Jahre 1997 von mir weltweit initiiert.

Textbeispiele von Neuübersetzungen von Dieter Koch aus unserem Pholusbuch zu Mythologien um Chiron und Pholos finden Sie auf der Mythologieseite

Klicken Sie hier, um zur neuen zweisprachigen Homepage des KFP zu gelangen.

Click here to enter the new bilingual CRP-Homepage.

Die KFP-Seite enthält auch ein Formular, mit dem Sie online die Positionen vieler Kentauren (1600-2050) berechnen können. Außerdem gibt es eine abfragbare VIP-Datenbank mit über 1650 Einträgen. Sie können nach Namen, Jahrgängen oder Winkeln suchen.

The CRP-Homepage includes now a form where you compute online the positions for many Centaurs (1600-2050). You also find at the CRP-Homepage a VIP-database with more than 1650 entries. You can browse for names, years or angles.


Schwerpunkt II: Neue Planeten/New Planets

Im Jahre 1992 gelang den Astronomen dank verbesserten Beobachtungstechniken ein sensationeller Durchbruch: am 30. August spürten sie den ersten Kleinplaneten auf, der in noch weiterer Ferne die Sonne umkreist als der bislang sonnenfernste Planet Pluto. Er erhielt die provisorische Bezeichnung "1992 QB1" und wurde ausgerechnet am Frühlingspunkt und Beginn des Tierkreises auf 0° Widder, seinem "Pionier"punkt, entdeckt. Schon im März 1993 kam der nächste Transplutonier "1993 FW" hinzu, der in der Waage, auf der gegenüberliegenden Seite des Tierkreises gefunden wurde. Mittlerweile sind über 100 "Eiszwerge" verschiedener Größen (zwischen 100 und 700 km Durchmesser) entdeckt worden, die ihre unterschiedlichen Bahnen in den kalten und dunklen Regionen jenseits Neptuns (Plutinos/Transneptunier) und Plutos (Cubewanos/Transplutonier) ziehen. Sie geben zum ersten Mal konkrete Hinweise auf die Existenz eines transneptunischen Kleinplanetenringes, der wahrscheinlich wie ein riesiger Gürtel das ganze Sonnensystem umspannt und unter anderem auch ein Quelle für kurzperiodische Kometen ist. Die Astronomen nennen diesen riesigen Ring Kuipergürtel, denn der niederländisch-amerikanische Astronom Gerard Kuiper (7.12.1905-23.12.1973) sagte ein derartiges Kometenreservoir bereits in den 40er/50er-Jahren voraus. Es wird vermutet, daß im Kuipergürtel Abertausende von kometenähnlichen Kleinplaneten existieren, welche bei der Entstehung des Sonnensystems als Restmaterie, sog. Planetesimale, übrig geblieben sind. Einige Astronomen bezeichnen diese neuen Kleinplaneten scherzhaft auch "Kuiperoiden". Tatsächlich zeichnet sich mittlerweile ab, dass sie mit den Asteroiden im Innern des Sonnensystem nichts gemein haben und in verschiedene Untergruppen aufgeteilt werden können, z.B. je nach Bahnlage (3:2-Resonanzen zu Neptun mit plutoähnlicher Umlaufszeit = Plutinos; Cubewanos sind Transplutonier, die dem ersten von ihnen "1992 QB1" ähnlich sind etc.) und Umlaufperiode. Diese und andere revolutionäre Entdeckungen (siehe Schwerpunkt II) haben in der Astronomie eine neue Epoche der Erforschung des äusseren Sonnensystems eingeleitet. Nicht nur der Astronomie, sondern auch der Astrologie öffnen sich dadurch neue faszinierende Horizonte und Forschungsgebiete.

Hier finden Sie Entdeckungshoroskope, Bahnlagegrafiken und Artikel zu diesem Thema.

Click here, to read articles and view discovery charts, orbit plots and more about TNOs.

 

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Schwerpunkt III: Transite & Zyklen/Transits & Cycles

Some of this cycle-charts for cycles between two planets are very interesting and come with a bilingual explanation! The so-called "Cycloscope" is an invention by me (invented in 1993) and helps to understand and to visualize the complex geocentric cycles between planets. It's a phantastic method to learn the different cycle-periods and cycle-qualities of different pairs of planets. Feel free to contact me in english, if you have any question to the many possibilities of this new graphical method.

Ich befasse mich seit vielen Jahren mit den Übergängen (Transiten) der laufenden Planeten über Horoskopfaktoren. Meines Erachtens laufen Transite in nachvollziehbarer Weise parallel zu persönlichen oder kollektiven Entwicklungen, Krisen und Zyklen. Ob vorwärtschauend (prognostisch), zurückschauend (metagnostisch) oder die augenblickliche Lebenssituation betrachtend: Transite klären uns über das warum und wie möglicher Trends auf. Sie zeigen, wie vielschichtig unsere Einbindung in und unser Verhältnis zur kollektiven Zeitqualität ist. Während ein Transit ganz allgemein jeder Übergang eines Planeten über irgendeinen Horoskopfaktor wie zum Beispiel Aszendent, Medium Coeli, Sonne, Mond etc. sein kann, sind Zyklen per Definition die Transite der Planeten zu sich selbst. So ist z.B. der 29 Jahre dauernde Saturnzyklus mit seinen vier Hauptstationen (Wiederkehr, erstes Quadrat, Opposition, zweites Quadrat), die er im berühmten Siebenjahresrhythmus durchläuft, eng mit dem Erwachsenwerden und dem Reifezyklus (Verantwortung, realistische Lebensplanung etc.) verknüpft. Die Häufigkeit bestimmter Transite ist individuell je nach Geburtshoroskop sehr unterschiedlich, was aber für die Zyklen nicht gilt: sie sind sozusagen "von Geburt an" (generisch) und von Natur aus in allen Entwicklungsvorgängen (nicht nur im menschlichen Leben) angelegt und laufen wie eine kosmische "Uhr" in unterschiedlichen naturgegebenen Perioden ab, wobei sich natürlich Transite und Zyklen überlagern.Um dieses "Geflecht" individueller oder kollektiver Zeitqualitäten anschaulich zu machen, gibt es in der Astrologie viele Techniken und Darstellungsweisen, die sich allerdings mehr an den Profi richten. Da sie mir für den Laien zu technisch und kompliziert waren, habe ich die sogenannte "Zykloskop" (von "Zyklenschau") -methode entwickelt und selbst programmiert, mit der sich sowohl persönliche, wie auch kollektive (mundane) Zyklen und Transite anschaulich darstellen (und sogar vertonen!) lassen. Sie ist gleichzeitig so flexibel, dass sich damit auch andere Zyklen, wie zum Beispiel die ständig schwankenen Entfernungen der Planeten zur Erde (geozentrisch) oder zur Sonne (heliozentrisch) gut sichtbar und überschaubar machen lassen.

Klicken Sie hier, um zu einige Zykloskopbeispielen, sowie einführenden Artikeln zu gelangen.

Click here, to view some example-diagrams of so-called "cycloscopes" (the articles are at the moment only available in German).

 

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Hypothetische Planeten/Hypothetical planets

Im Laufe der Jahrhunderte gab es zahlreiche Spekulationen von Astronomen über noch unentdeckte Mitglieder des Sonnensystems. So wurden z.B. Monde des Merkur, der Venus und sogar ein zweiter Mond der Erde vermutet und teilweise sogar angeblich beobachtet. Aber auch über Planeten innerhalb der Merkurbahn ("Vulkan") oder außerhalb der Neptunbahn ("Planet X") wurde jahrzehntelang spekuliert. Viele dieser Vermutungen stellten sich als falsch oder Fehlinterpretationen heraus, manche von ihnen führten aber auch zu bedeutungsvollen Entdeckungen, so zum Beispiel der Entdeckung Plutos im Jahre 1930 oder der Entdeckung der beiden Marsmonde Phobos und Deimos. Der schwedische Amateurastronom Paul Schlyter hat auf seiner interessanten Astronomieseite (schwedisch und englisch) im Anhang eine hervorragende Zusammenfassung in englisch über die spannende Geschichte der hypothetischen Planeten verfasst, die hier mit seiner freundlichen Genehmigung im englischen Original und in meiner Übersetzung ins Deutsche nachzulesen ist.

In der Astrologie gibt es ebenfalls zahlreiche hypothetische Faktoren: Z.B. die acht hypothetischen Planeten oder "Wirkpunkte" oder "Transneptuner" der Hamburger Schule: Admetos, Vulcanus, Hades, Cupido, Zeus, Kronos, Apollo und Poseidon (deren Namen übrigens fast alle im Asteroidengürtel vergeben wurden) oder dem angeblichen zweiten Mond der Erde, dem sogenannten "schwarzen Mond" oder auch "Lilith" genannt oder einem fiktiven "Transpluto", den viele Astrologen bereits "Isis" getauft haben (auch ein Name, der einem Asteroiden schon vor langer Zeit gegeben wurde), obwohl er bis heute noch nicht entdeckt wurde. Ich werde auch aus Gründen der Aufklärung über den aktuellen Stand nach und nach die Querverbindungen, die es zwischen diesen astronomischen Spekulationen und den astrologischen hypothetischen Planeten gibt, durch eigene Ergänzungen (die natürlich deutlich vom ursprünglichen Text unterscheidbar sind, z.B. als kursive Einfügungen) zum rein astronomischen Originaltext aufzeigen.

Hier finden Sie meine Übersetzung des 17-seitigen englischen Artikels:

Hypothetische Planeten von Paul Schlyter


Hier können Sie einen Artikel zum Thema der Rolle hypothetischer Planeten in Astrologie und Astronomie lesen, der in 1999 der Astrologiefachzeitschrift merCur erschienen ist.

 

Through the centuries many astronomers speculated about several hypothetical planets, moons and other members of our solar system. They suggested moons of Mercury, Venus and even Earth or thought about an intra-mercurial planet "Vulcan" or extra-neptunian "Planet X". Many of this hypothetical objects turned out to exist only in the imagination of the astronomer, not in reality. But some of this theories lead to important discoveries in our solar system, for example the discovery of the two moons of Mars, Phobos and Deimos, or the planet Pluto at the border of our solar system. There are also in astrology many hypothetical planets, for example the eight "Trans-Neptunians" or "Uranian" planets of the so-called "Hamburger" school: Admetos, Vulcanus, Hades, Cupido, Zeus, Kronos, Apollo und Poseidon, or the second or so-called "black" moon of the Earth "Lilith" (which has received now a new definition) or a assumed Transpluto, which many astrologers named "Isis" (allthough this name was given an asteroid many years ago), but was not discovered until now. Therefore - for a better understanding - I'm adding step by step (of course with italics clearly distinguishable from the original parts by Paul Schlyter) some astrological informations to this article to show the relations between this astronomical hypothetical objects and astrology.

The swedish amateur astronomer Paul Schlyter wrote at his homepage (swedish and english) a very interesting and profound article about the history of hypothetical planets, which I'm translating now into german (see the link above).

Click at this link to read his article (uploaded with permission):

Hypothetical planets by Paul Schlyter