Schwerpunkt III: Transite & Zyklen/Transits & Cycles

Some of this cycle-charts for cycles between two planets are very interesting and come with a bilingual explanation. The so-called "Cycloscope" is an invention by me (invented in 1993) and helps to understand and to visualize the complex geocentric cycles between planets. It's a phantastic method to learn the different cycle-periods and cycle-qualities of different pairs of planets.

Ich befasse mich seit vielen Jahren mit den Übergängen (Transiten) der laufenden Planeten über Horoskopfaktoren. Meines Erachtens laufen Transite in nachvollziehbarer Weise parallel zu persönlichen oder kollektiven Entwicklungen, Krisen und Zyklen. Ob vorwärtschauend (prognostisch), zurückschauend (metagnostisch) oder die augenblickliche Lebenssituation betrachtend: Transite klären uns über das warum und wie möglicher Trends auf. Sie zeigen, wie vielschichtig unsere Einbindung in und unser Verhältnis zur kollektiven Zeitqualität ist. Während ein Transit ganz allgemein jeder Übergang eines Planeten über irgendeinen Horoskopfaktor wie zum Beispiel Aszendent, Medium Coeli, Sonne, Mond etc. sein kann, sind Zyklen per Definition die Transite der Planeten zu sich selbst. So ist z.B. der 29 Jahre dauernde Saturnzyklus mit seinen vier Hauptstationen (Wiederkehr, erstes Quadrat, Opposition, zweites Quadrat), die er im berühmten Siebenjahresrhythmus durchläuft, eng mit dem Erwachsenwerden und dem Reifezyklus (Verantwortung, realistische Lebensplanung etc.) verknüpft. Die Häufigkeit bestimmter Transite ist individuell je nach Geburtshoroskop sehr unterschiedlich, was aber für die Zyklen nicht gilt: sie sind sozusagen "von Geburt an" (generisch) und von Natur aus in allen Entwicklungsvorgängen (nicht nur im menschlichen Leben) angelegt und laufen wie eine kosmische "Uhr" in unterschiedlichen naturgegebenen Perioden ab, wobei sich natürlich Transite und Zyklen überlagern.Um dieses "Geflecht" individueller oder kollektiver Zeitqualitäten anschaulich zu machen, gibt es in der Astrologie viele Techniken und Darstellungsweisen, die sich allerdings mehr an den Profi richten. Da sie mir für den Laien zu technisch und kompliziert waren, habe ich die sogenannte "Zykloskop" (von "Zyklenschau") -methode entwickelt und selbst programmiert, mit der sich sowohl persönliche, wie auch kollektive (mundane) Zyklen und Transite anschaulich darstellen (und auch vertonen) lassen. Sie ist gleichzeitig so flexibel, dass sich damit auch andere Zyklen, wie zum Beispiel die ständig schwankenen Entfernungen der Planeten zur Erde (geozentrisch) oder zur Sonne (heliozentrisch) gut sichtbar und überschaubar machen lassen.

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